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Chronik des CJG-Hermann-Josef-Hauses

  • 1910 Gründung und Eröffnung des Hermann-Josef-Hauses
    Nach den Anfängen im 19. Jahrhundert im Markusstift wurde ein eigenes Haus für die Waisenkinder gekauft, die Leitung übernahm der Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi, genannt die Dernbacher Schwestern. Das Haus wurde nach dem Heiligen Hermann Josef, Patron der Kinder und der Jugend, benannt.
  • 1920 Beginn eines Neubaus für das Hermann-Josef-Haus
    Doch eine erhebliche Preissteigerung und die folgende Inflation verhindern eine Fertigstellung.
  • 1958 Spatenstich für das Gebäude des heutigen Hermann-Josef-Hauses
    Mit Hilfe des Landes, des Kreises, der Stadt, des Erzbistums und dank vieler Spenderinnen und Spender wurde neu gebaut.
  • 1960 Bezug des neuen Hauses an der Dechant-Heimbach-Straße
    Nach fast fünfzig Jahren in zu engen Räumlichkeiten konnte nun vieles verwirklicht werden, was schon lange gewünscht war. Die ersten Familiengruppen wurden eingerichtet.
  • 1972-1975 Neubau des Personal- u. Schwesternwohnheims „Haus Mosaik“.
    Das Haus Mosaik wird gebaut, um dem Konventsleben der Schwestern Raum zu geben und Wohnraum für weitere Mitarbeiterinnen zu schaffen.
  • 1979 Konzeptionelle Anfänge des Lerntrainings
    Wir stellen Lehrer und Lehrerinnen ein, die die Schüler und Schülerinnen bei den Hausaufgaben unterstützen und mit Ihnenfür Tests und Klassenarbeiten lernen. Die Lehrer/-innen nehmen auch an den Eltersprechtagen der Schule teil.
  • 1979 Umbau der Tiefgarage im Haus Mosaik zum Freizeitzentrum, Einweihung Nov. 1979
    Das Freizeitzentrum wird genutzt zur Begegnung der Kinder und Jugendlichen. Hier wird gespielt, gefeiert und zusammen Fußball geschaut, usw.
  • 1980/81 wurden die ersten männlichen pädagogischen Mitarbeiter eingestellt. Aus einer Schwesterngemeinschaft wurde nach und nach ein professionelles Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
  • 1982 Gründung des Vereins „Freunde und Förderer des CJG Hermann-Josef-Hauses.
    Die private Finanzierung und Unterstützung engagierter Menschen ist damals wie heute wichtig, damit die Kinder und Jugendlichen optimal gefördert werden können.
  • 1983 Umwandlung der Kinderbetreuung zum Hort
    Eröffnung des Horts mit Schwerpunkt Montessori-Pädagogik
  • 1984 Übergabe in die Trägerschaft der Caritas-Jugendhilfe GmbH
    Veränderte gesetzliche und wirtschaftliche Bedingungen und die Einsicht, dass ein professioneller Träger jetzt besser für die Weiterentwicklung der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wäre, führten zu einem Wechsel in der Trägerschaft von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien zur Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft mbH, Köln.
  • 1988 Einweihung des Sportplatzes auf dem Gelände
    Die Einrichtung verfügt nun über ein Kleinspielfeld mit Toren für Fußballspiele und Basketballkörbe. Einmal im Jahr wird ein Fußballturnier mit vielen auswärtigen Mannschaften zugunsten der Rumänien-Hilfe organisiert.
  • 1990 Eröffnung der Mutter-Kind-Gruppe – Haus Regina in Wachtberg-Pech
    Diese Mutter-Kind-Gruppe ist die erste ihrer Art bundesweit.
  • 1990 Konzeption der Sonder- und Heilpädagischen Gruppen
    Einrichtung von heil- und sonderpädagogischen Intensivangeboten für Lern- oder leicht geistig behinderte Kinder und Jugendliche.
  • 1991 Eröffnung Malschule (heute KreativWerkstatt)
    Hier entstehen u.a. die Bilder für den Kalender, der mit Hilfe von Sponsoren jedes Jahr erscheint.
  • 1997 Einführung des QM-Systems als eine der ersten Jugendhilfeeinrichtungen
  • 1999 Eröffnung der Tagesgruppe Wellenreiter in Bad Breisig
    Dieses Angebot wurde für den Kreis Ahrweiler konzipiert.
  • 2000 Auflösung des Konvents der Armen Dienstmägde Jesu Christi
    Im Laufe der Jahre war der Konvent der Schwestern nach und nach geschrumpft, der Orden löste den großen Konvent auf.
  • 2001 Eröffnung der Häuser Am Lenkert 24 (Haus Oase, Inobhut-nahme) und Am Lenkert 26 (Gr. Löwenzahn, Intensivgruppe)
  • 2001 Umbau und Erweiterung der Kapelle
    Einweihung durch Kardinal Meisner Febr. 2002
  • 2002 Umzug der Mutter-Kind-Gruppe ins Haus Regina
    Umzug der Mutter-Kind-Gruppe – Haus Regina aus Wachtberg-Pech nach Bad Godesberg.
    Differenzierung der Angebote in Mutter-Kind-Gruppe, Perspektivklärungsgruppe für Säuglinge und Kleinkinder und Verselbstständigungsappartements sowie Umbenennung in MutterKindZentrum – Haus Regina
  • 2005 Umbenennung in MutterKindZentrum – Haus Regina, verbunden mit einer weiteren Differenzierung der Angebote
  • 2005 Eröffnung der Mädchengruppe ForTeens
  • 2006 Aufbau des Flexiblen Lebensweltorientierten Ambulanten Dienstes
  • 2006 Übernahme der Trägerschaft der OGS Lyngsbergschule
  • 2007 Übernahme der Trägerschaft der OGSplus Siebengebirgsschule
  • 2008 Eröffnung der Inobhutnahme NeuStart
  • 2008 Eröffnung des Angebotes PROjekt Vater_Mutter_Kind
  • 2008 Eröffnung der neu konzipierten Gruppe Vita
  • 2009 Eröffnung der neu konzipierten Gruppe STEP

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CJG Hermann-Josef-Haus

Dechant-Heimbach-Straße 8
53177 Bonn-Bad Godesberg
Tel. 0228 95134-0
Fax 0228 95134-66
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